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Ab sofort sind die Kurstermine 2013 online und auch schon buchbar. Zu den bereits eingespielten Kursorten kommen heuer einige neue hinzu, da die Nachfrage nach interdisziplinären Kursen für strukturierte Patientenbeurteilung immens steigt. Ab sofort werden PHTLS Kurse neben Wien, Kramsach und Feldkirch auch in Mödling, Korneuburg und St. Pölten angeboten. Herzlichen Dank an die Partner an den neuen Kursorten für die Zusammenarbeit und Unterstützung. Wir hoffen, dass die neuen Kursorte PHTLS noch näher an den Anwender bringen werden und auf Euer Interesse die Kurse zu absolvieren.
Erstmalig werden heuer auch zwei Refresher Kurse für bestehende Advanced Provider angeboten, da einerseits offiziell die Zertifizierung der NAEMT eben für fünf Jahre gültig ist, andererseits aber sich in der Wissenschaft und daher auch in den Abläufen einiges geändert hat. Diese Änderungen wurden in natürlich in den Advanced Provider Kursen und den Trauma First Response Kurse seit vorigem Jahr schon implementiert. Die Vorträge und Praxiseinheiten wurden völlig neu gestaltet und bieten nun noch bessere Möglichkeiten die Kursinhalte zu trainieren.
Wir freuen uns auf Eure Kursteilnahmen!
Das Team von PHTLS Austria und der Vorstand des ÖBS
www.sanitaeterberufsverband.at |
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Am 19. Oktober 2012 fand an der Bezirkstelle des Roten Kreuzes Mödling das Update für die Kurskoordinatoren, die Medizinischen Kursdirektoren sowie Instruktoren auf die neue 7. Edition des Pre Hospital Trauma Life Support Curriculums statt. Es nahmen an der Veranstaltung 23 Instruktoren teil.

Durchgeführt wurde der Kurs unter tatkräftiger Unterstützung durch die Swiss Faculty mit Dr. Michael Schorn dem medizinischen Kursdirektor und Marcel Schättin einem langjährigen PHTLS-Instruktor und Kurskoordinator.

Alle Teilnehmer begrüßten die Änderungen im Hinblick auf den Kursablauf, da nun im Kurs mehr Zeit für die Praxis eingeräumt wird.

Wir freuen uns über die stetige Weiterentwicklung in der Traumaversorgung und der Weiterverbreitung der standardisierten Traumaversorgung im Sinne des PHTLS Konzeptes in Österreich. |
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Am vorletzten Oktoberwochenende fand in der Rettungsakademie der Wiener Rettung ein Advanced Provider Kurs statt. Kursteilnehmer aller Professionen der Gesundheitsberufe (Sanitäter, DGKP/S, Ärzte, Notärzte) wurden von einem ebenso durchmischten Instruktorenteam unter der Leitung von Course Coordinator Christian Laucher und Course Medical Dr. Laszlo Gorove durch zwei intensive Tage geführt. 22 Teilnehmer forderten das Instruktorenteam, aber natürlich auch umgekehrt.


Dieser Kurs war der erste nach dem Roll-Out neuen 7th Edition in komplett neuem Ablauf und neuer Vorträge. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert über die gute Verteilung von Theorie- und Praxisteilen, aber auch die Instruktoren nahmen die neuen Vorträge und den verbesserten Ablauf sehr positiv auf.


Gratulation an Marie Grave und Dr. Reinhard Huber zum Erlangen des Full-Instructors!

Besonderen Besuch gab es bereits am ersten Tag. PHTLS-National Coordinator Mag.(FH) PhDr. Christoph Redelsteiner besuchte mit zwei amerikanischen Freunden den Kurs. Der Fire-Medic Chief und Direktor für öffentliche Sicherheit von Fayette County (GA, USA), Alan McCullough, ebenfalls auch Vorsitzender des Georgia Emergency Cardiovascular Care (ECC) und Mitglied des US ECC Committee der American Heart Association (AHA), sowie der Untergruppe Ausbildung der AHA und seine Gattin Lynette McCullough, MBA, Paramedic welche die staatlichen Ausbildungsaufsicht für den Rettungsdienst in Georgia aufgebaut hat und Leiterin des Rettungsdienstausbildungsprogrammes Southern Crescent Technical College zeigten sich mit "very professional!" von diesem Kurs beeindruckt.

Christoph möchte sich auch auf diesem Weg persönlich bei beiden, für ihn langjährigen Wegbegleitern, bedanken: Lynette, many years ago you trained me for reciprocity to become a Georgia EMT-Basic which opened the doors for paramedic college for me. Allan, you hosted government officials and representatives from the social Insurance system and unions from Austria and Germany twice to let us learn about your system and the focus on patient care and system design rather than turf war and politics. We try the best to keep this spirit going. THANKS for your continuous support. Christoph



Besonderer Dank gilt den Kollegen der Schweizer PHTLS-Faculty Marcel Schättin und Dr. Michael Schorn-Meyer, welcher als Supervisor das Roll-Out überwacht haben und uns bestens unterstützt haben.


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In Gloggnitz fand beim Roten Kreuz zum zweiten Mal ein Trauma First Response Kurs statt. Der speziell für Rettungssanitäter ausgelegte PHTLS Kurs vermittelte innerhalb von nur einem Tag die Grundzüge der präklinischen Traumaversorgung. 17 Teilnehmer durchliefen die Praxis- und Theoriestationen und zeigten sich am Ende zwar abgekämpft und müde aber dennoch zufrieden. Die Begeisterung dieses Kurskonzeptes spiegelte sich in der Aussage eines Teilnehmers wieder: "Als großer Skeptiker solcher Kurse bin ich heute aber schwer begeistert!"
Gratulation an Stefanie Muzik zum Erlangen des Full-Instructors!





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Am Wochenende vom 18. bis 19. August 2012 fand der erste inhouse PHTLS Advanced Provider Kurs in der Leitstelle Tirol statt. Insgesamt nahmen 22 Teilnehmer an der Ausbildung Teil. Neben 18 Leitstelle Mitarbeitern konnten auch 4 externen Teilnehmer den Kurs besuchen. Das Teilnehmerspektrum war bunt gemischt und reichte von Rettungssanitätern über Notfallsanitätern und Rettungsassistenten bis hin zu Diplompflegepersonal und Flugrettern. Das PHTLS Instruktorenteam um Kurskoordinatorin Mayr Barbara und unter medizinischer Leitung von Dr. Daniel Staribacher machte die Runde komplett.
Um ihren Mitarbeitern eine fundierte Ausbildung im Bereich der prähospitalen Notfallversorgung zu ermöglichen, hat sich die Leitstelle Tirol für das Kurskonzept von PHTLS Austria entschieden. Die Kursinhalte lassen zudem zahlreiche Parallelen zum täglichen Arbeitsprozess der Leitstelle erkennen. Das Arbeiten nach Prioritäten und der Einfluss von Unfallmechanismus und Kinematik steht auch bei jedem Notrufgespräch im Mittelpunkt. Ziel ist eine gemeinsame Sprache in der Beurteilung von Notfallpatienten, die in allen Bereichen der Rettungskette (von Meldungseingang bis zur Versorgung im Krankenhaus) gesprochen werden soll. Neben den Theorievorträgen wurden vorallem die Praxisstationen geschätzt, die es den Mitarbeitern ermöglichten wieder einmal in die Roller der Einsatzkräfte vor Ort zu schlüpfen.
Die Leitstelle Tirol wird weiter daran festhalten, die Aus- und Weiterbildung mit externen Kurzangeboten zu erweitern. Dabei wird PHTLS Austria ein fixer Bestandteil bleiben.
An dieser Stelle ein herzliches Danke an das Instruktorenteam und Gratulation an Armin Laiminger zum Erlangen des Full Instruktors.



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